Ein sehr wertvoller Kommentar meines MAYA-LEHRERS NORBERT MUIGG zum CORONA-VIRUS, der weltweit unser Fühlen, Denken und Handeln im Einklang mit der Natur überprüfen will:

Die jetzige Krise will uns dabei helfen, das zu finden, was uns als Menschen so besonders macht. Hoch entwickelte, kosmische Wesen lieben uns, sie begleiten uns, weil wir eine ganz eigene Form der Liebe und Hingabe an das Leben in uns tragen. Diese Liebe ist eine außergewöhnliche Kraft, die besonders  in Krisensituationen aufgeht und in so vielen Menschen spürbar und sichtbar wird ...und diese Liebe erhebt uns und beginnt in uns stärker zu wirken. 

Es gibt Schicksalsbewegungen in der Menschheit, die aus anderen Ebenen und von Meisterkräften beraten und entschieden werden. Lassen wir es unser Ziel sein, Teil dieser Entscheidungen zu sein und diese in Vertrauen mit zu tragen . G R A C I A S !!

 

An die HELFER und BEGLEITER in PAZ MUNDO!      

Der Mayaprophet
Maestro Cirilo saß auf einem kleinen Fischerboot auf dem Atitlansee, die Filmkamera wurde von unserem Beiboot aus gerade für die geplanten Aufnahmen vorbereitet. In diesem Moment schöpfte der Mayaprophet mit einer Glasschale Wasser aus dem Atitlansee und hob sie segnend zum Himmel. Es war früher Morgen und alles um uns lag noch in Stille. Der Mayaweise lud die Plejadenwesen ein und bat um Impulse und Hilfe. Nach einem kurzen Moment der Verbindung sprach Tata Cirilo:
„In einigen Jahren wird ein Virus unsere Menschheit verändern.“
Der Filmemacher Wiek Lenssen war mit seinen Kameraeinstellungen zu spät fertig und konnte deshalb dieses Ritual nicht filmen. Auf seine Bitte um Wiederholung sagte Tata Cirilo zu ihm: “Die wichtigen Momente des Lebens sollte man nicht verschlafen. Was gerade geschehen ist kann man nicht wiederholen.“ Das war im Jahre 1998.

In diesen Tagen denke ich sehr oft an diesen und viele andere, große Weise in den Kulturen, an deren Hingabe an das Leben und an deren Friedensarbeit für die Menschheit.

Wandel
Heute sitze ich wie viele andere Menschen zuhause und weiß, dass etwas geschehen ist, das unsere menschliche Gemeinschaft verändern wird. Viele der Aufrufe in den sozialen Netzwerken lassen uns denken, dass es möglich sei, diesen Virus mental auszulöschen. Auch wenn wir alle Schöpfer sind – es würde uns gerade in der jetzigen Krise gut anstehen, etwas mehr Bescheidenheit und Hingabe zu üben und mehr Verantwortung für unsere reale Welt zu übernehmen. 

Unsere Schatten
Was wissen wir schon von den Einflüssen des Licht- und Dunkelreiches auf unsere menschliche Entwicklung. Das Dunkel löst sich unter dem illusorischen Lichtschirm eines Gutgläubigen nicht einfach auf. Es ist uns Menschen nicht möglich, in die höchsten geistigen Quellen vorzudringen und dort nach eigenem Gutdünken mitzuarbeiten. Es ist weder so vorgesehen und so auch nicht möglich. Auch Computerviren kommen nicht einfach aus dem Nichts und wir beseitigen diese hoch effizient erschaffenen Kreaturen der Zerstörung auch nicht mit Meditation und mentaler Zentrierung.

Die Schatten unserer Welt befinden sich unmittelbar hinter uns allen. Während wir in das Licht schauen und uns in Einheit mit höchst entwickelten Wesen wissen, überwältigen uns dennoch die ganz alltäglichen Sorgen, Existenzängste und die Realität des Lebensalltags. 

Menschlichkeit
Wir Menschen werden in solchen Herausforderungen des Lebens klein, nachdenklich und demütig, und das ist gut so. Wir sind eben hier, in dieser Welt, und wir sind unvollkommen,  verstrickt, karmisch belastet, unbeweglich, zu materiell orientiert, ängstlich und viele von uns auch geistig verarmt und isoliert.

Wenige sind es, die mit Aufgaben höherer Kräfte in Verantwortung betraut werden können.  Die zentrierte Negativität der letzten Monate zeigte ihre Auswirkungen in dunklen Nebelschwaden, die unseren Alltag einzuhüllen begannen.

Vielleicht ist die jetzige Gesundheitskrise die sanfteste Form, uns Menschen, die wir alle gemeinsam in einem Boot sitzen, als Gemeinschaftswesen aufzuwecken. Bis dato haben sich negative Haltungen von zu vielen Menschen meist in Kriegen entladen und unsäglich viel Leid und Zerstörung gebracht. 

Sollten wir also die Egoisten, die Mächtigen, die Gierigen, die Andersdenkenden, die Ausgrenzenden einfach aus dem Boot  werfen? Würden wir das tun, wären sie in einem Beiboot hinter uns und würden gelassen darauf warten, bis wir durch das Weltbild des Ausgrenzens in Seenot geraten. Also nehmen wir sie mit, gehen wir gemeinsam den Weg der kleinen Schritte, geben wir ihnen Respekt für ihre Wahrheit, aber geben wir ihnen nicht die Macht.

Unsere Herzenssprache ist Teil eines Virusfilters, der uns, unseren Kindern, Eltern und Großeltern innere Stärkung und Immunkraft geben kann.


WIR SIND BEGLEITET UND GEFÜHRT,
und das in ERHABENHEIT!


AUS DEM HERZEN
DANKE
für das gemeinsame DIENEN, die HINGABE und euer VERTRAUEN!

EUER NORBERT
mit dem PAZ MUNDO TEAM

 


 

 

 

Viele Menschen sind es, die die Hilferufe und die  Stimmen der Naturwesen oder die Aufrufe von Vater und Mutter Erde hören und aktiv  werden und handeln.

Viele Menschen sind es,
die das Energiefeld geistig Liebender wahrnehmen und ihnen Brücken  in  unsere Welt bauen.

Viele Menschen sind es,
die ihre eigene Lebensaufgabe erkennen und die kosmischen Wesen und Diener in Dankbarkeit für ihr Wirken ehren.

Viele Menschen sind es,
die sich selbst annehmen, lieben und in Eigenverantwortung den Lebensbewegungen vertrauen und bereit sind zu handeln. 

 

In diesen Tagen lichten sich dichte, dunkle Energiefelder.  Hinter diesem Frühling steht ein Bild des Menschen, der bereit ist zu helfen, zu geben, zu dienen, in die Geschehnisse Vertrauen zu finden und Verantwortung mit zu tragen.

Wir alle spüren ein Innehalten, Entschleunigung, Erkennen der menschlichen Grenzen und gesundheitlicher Anfälligkeit – und wir sehen viele neue Impulse, sich selbst und den anderen wieder wahrzunehmen und in seinen Qualitäten zu erkennen.

Wir spüren die Hoffnung für viele, in Zukunft mehr Lebensqualität zu haben und für junge Menschen die Chance, kreativ die Gesellschaft und unsere Zukunft stärker mit prägen zu können.

 

Nützen wir in dieser Krise unsere Ausdrucksmöglichkeiten.

Entzünden wir Kerzen für die Transformation der kollektiven Ängste. Vertrauen wir auf die Entscheidungen des geistigen Weltenrates. Machen wir das Miteinander sichtbar, setzen wir Zeichen innerer Stabilität.

Geben wir Anerkennung für das Bemühen unserer Politiker, unserer Wirtschaftstreibenden. Danken wir für den Einsatz unseres Gesundheitspersonals und würdigen wir die vielen, die unmittelbar im Geschehen arbeiten.

Seien wir stolz auf unsere sozialen Einrichtungen. Stehen wir ein für das Gemeinsame, Verbindliche, für die Gemeinschaft. Hoffen wir auf eine gute und konstruktive neue Zeit, nach der Bewältigung dieser Krise.

Dafür mögen die Kerzen, die Rituale brennen! Dafür mögen Meditationen, Gebete und positive Gedanken verbreitet werden. Dafür möge jeder einzelne kreativ werden und sich Gedanken dazu machen. Dafür möge jeder eigene Möglichkeiten finden, zu dienen, zu würdigen zu begleiten, Vertrauen zu geben. 

 

Die Schöpfungskraft in 13 QANIL möge uns in der Neuformung unserer inneren Haltung und Prägung, in unseren zukünftigen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen behilflich sein.