Anrufungen und Gebete

  • Öffnen des heiligen Raumes

Anrufung vor Zeremonien, Heilritualen und zu besonderen Anlässen.

"An die Winde des Südens - Große Schlange, lege deinen Körper aus Licht um uns.

Lehre uns..."

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  •     Öffnen des 2. heiligen Raums

(Raum für Heilarbeit, hierin werden Zeit und Raum aufgelöst)

Hände vor dem Herzen falten, sich mit der geistigen Welt verbinden und darum bitten heilend tätig zu sein. Daraufhin zum 8. Chakra (Wirakocha= Sitz der kosmischen Seele, Unendlichkeit, Architekt des Körpers) hoch greifen, die goldene Kugel erfassen und goldenen Energiemantel wie eine Glocke um dich herum bis zum Boden führen und dort absetzen.

 

Schließen des 2. heiligen Raums:

Die Glocke wieder aufheben, die Hände wieder bis zum 8. Chakra führen und durch Wegblasen alles, was sich in der Glocke an Ablagerungen freigesetzt hat, nach oben freigeben.

Während der heilige Raum geöffnet ist, kannst du in die innere Stille (Meditation) gehen und eine Reinigung von Körper, Emotionen, Geist und Energiefeld durchführen wie eine Harmonisierung und Heilung dieser Ebenen einleiten.

Ganz viel Freude und Liebe dabei!

  • Morgengebet

"Guten Morgen lieber Tag, ich begrüße euch, liebe Mutter Erde, Pachamama, Vater Sonne, ..."

 

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  • Der Große Geist wohnt in allen

"Alle Tiere haben die Mächte in sich, denn der Große Geist wohnt in allen, auch in der kleinsten Ameise, ..."

 

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  • Gebet der Sioux-Indianer

"Oh großer Geist, dessen Stimme ich in den Winden vernehme und dessen Atem..."

 

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  •  Abendgebet der Sioux-Indianer

"Gott, du bist mein Vater, du bist meine Mutter, jetzt werde ich schlafen unter deinen Füßen..."

 

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  • Geburt

"Ho, - Ihr Sonne, Mond und Sterne, alle Ihr, die Ihr Euch in den Himmeln bewegt..."

 

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  • Lakota-Gebet

Großer Geist, Großmutter Erde, gib uns heute einen guten Tag...

 

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  • Die Einladung

"Es ist für mich nicht wichtig, womit du dein Geld verdienst. Ich möchte wissen, ..."

 

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  • Vater-Mutter Unser von Jesus Christus

Das Essener Vater Unser ...

 

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Der Wal

 

Walnussbaum du Wundertier,

aus welcher Galaxie bist du denn hier,

du Wal, du Nuss, du Baum,

sag bin ich in ‘nem Traum?

 

Wer hat den Wal zur Nuss gebracht?

Und wer hat im Baum den Wal bedacht?

Und warum bäumen sich im Meer keine Nuss-Wale?

Ist es vielleicht doch alles Wal-los?

 

Ich auf jeden Fall sehe an Bäumen Wale,

und in Walen Bäume,

an der Nuss nicht nur die Schale,

auch der Bäume Träume.

 

Wenn schon kein Wal ich bin,

dann hänge ich mir eben Wale an meine Äste,

dachte sich der Baum,

der alsbald unter der Last ächzte.

 

Vorsicht also beim nächsten Spaziergang,

es könnten Wale vom Himmel fallen,

und da sage noch mal jemand dieses Leben sei kein Wunder,

dem wird der Nuss-Baum-Wal eine schallern.

 

 

Tim Droege